MEHRWERT GEGENÜBER REGELBAUWEISE

Die Öffentlichkeit profitiert von folgenden Vorteilen:

Das im April 2017 erkorene Siegerprojekt bietet eine harmonische Einbettung in die Natur und die ortsbaulichen Gegebenheiten.

Die landschaftlich charakteristische Hügelkuppe wird nicht bebaut, die grosse Winterlinde bleibt erhalten.

Das Projekt offeriert qualitativ wertvolle Aufenthaltsbereiche für Familien und Gemeinschaften.

 

Eine situative Verdichtung kann ohne Mehrausnützung (Überbauungsziffer) erreicht werden.

Mindestens 30 grosskronige, hochstämmige Bäume werden gepflanzt.

Das Areal wird mit einem öffentlichen Fusswegnetz ergänzt.

Verkehrstechnisch gibt es keine Mehrbelastung im Heerenrainli.

Alle Parkplätze werden unterirdisch angelegt. Als einzige Ausnahme sind ein paar wenige oberirdische Besucherparkplätze vorgesehen.

Die Tiefgaragen müssen zugunsten der geplanten Bepflanzung mit Erde überdeckt werden.

 

Es werden nur wenige Flächen versiegelt. Der Aussenraum bleibt weitgehend grün.

UNTERSCHIEDE ZUR REGELBAUWEISE

Situativ wird von der Regelbauweise abgewichen – in der Absicht die spezifischen Gegebenheit besser berücksichtigen zu können und ein qualitativ wertvolleres Gesamtergebnis zu erzielen.

Bei den Abweichungen handelt es sich im Wesentlichen um Folgende:

  • Die Gestaltungsplanvorschriften wurden ausgehend von der BZO Hirzel erstellt. Die BZO Hirzel wird ausser Kraft gesetzt.
     

  • Gebäudedimension und Abstände werden projektspezifisch durch Baubereiche und Profillinie neu geregelt, anstelle Gebäudehöhe, Geschossbestimmungen, Länge etc.
     

  • Die Gebäude 5 und 8 weisen eine Mehrlänge von ca. 1m auf.
     

  • Durch die Wahl des Siegerprojekts wurden – unter Einbezug der Denkmalpflege – Abweichungen in den Bereichen Gestaltung / Dachgestaltung / Dachaufbauten / Dachflächenfenster akzeptiert und als sinnstiftend erachtet..

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